{"id":1361,"date":"2015-10-17T12:00:21","date_gmt":"2015-10-17T10:00:21","guid":{"rendered":"https:\/\/umdenball.ch\/?p=1361"},"modified":"2015-10-17T12:00:21","modified_gmt":"2015-10-17T10:00:21","slug":"yangon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/umdenball.ch\/?p=1361","title":{"rendered":"Yangon"},"content":{"rendered":"<p>Datum: 13.10.-17.10.2015 Yangon<\/p>\n<p><strong>Zischenstopp Bangkok: Visa innert 3 Stunden<\/strong><\/p>\n<p>Fr\u00fchmorgens um 04:00 Uhr landen wir von Japan in Bangkok, Thailand. Wir haben ein Hostel gleich in der Strasse der Myanmarischen Visastelle (n\u00e4he Haltstelle Suratesk) gebucht und k\u00f6nnen dort schon mal auf den Sofas etwas Schlaf nachholen. Wir m\u00f6chten die n\u00e4chsten drei Tage in Bangkok bleiben, um gem\u00fctlich das Visa f\u00fcr Myanmar zu organisieren und uns etwas vorzubereiten. Aber alles kommt anders. Als wir um 08:30 Uhr die Passfotos in der selben Strassen erledigen k\u00f6nnen und unser Antragsformular ausf\u00fcllen, realisieren wir, dass ich\u00a0den Flug nach Myanmar zwei Tage zu fr\u00fch gebucht habe: Wir fliegen noch heute um 19:00 Uhr weiter. Lange Geschichte kurz zusammengefasst: Dank der Hilfsbereitschaft des Hostelf\u00fchrers und der Schalterangestellten bei der Visastelle haben wir nur drei Stunden sp\u00e4ter unser Visa in den H\u00e4nden (Normalerweise kann man das Expressvisa ab 15:30 Uhr am gleichen Tag abholen, wenn schon ein Flug gebucht ist, sie machen es uns aber schon auf 12:00 Uhr bereit). Der Hostelbesitzer l\u00e4dt uns ein, im Hostel unsere Sachen zu lagern und zu entspannen und verrechnet keiner der beiden vorreservierten N\u00e4chte. Schlussendlich k\u00f6nnen wir in Ruhe noch Dollars wechseln, essen und dann geht es an den Flughafen wo wir ohne Probleme den Flug nach Myanmar erwischen.<\/p>\n<p><strong>Start in Myanmar<\/strong><\/p>\n<p>Nach turbulenten Stunden in Bangkok landen wir in Myanmar, in Yangon, der ehemaligen Hauptstadt Myanmars. Nach problemlosen Bargeldbezug am ATM am Flughafen im Yangon halten wir nun unseren Stapel Kyatt in den H\u00e4nden. Wie kommen wir nun vom 15 km entfernten Flughafen in unser Guesthouse in Downtown?<br \/>\n&#8211; Taxifahrt: W\u00e4re sicher die einfachste M\u00f6glichkeit.<br \/>\n&#8211; Zugfahrt: Abends sp\u00e4t f\u00e4hrt dieser nicht mehr.<br \/>\n&#8211; Busfahrt: Da m\u00fcssen wir zu erst 15 Minuten gehen, rechts an der Hauptstrasse entlang bis zur Meile 10. Die Dame bei der Touristeninfo weiss nicht, ob noch Busse fahren. T\u00f6nt spannend, also testen wirs doch mal aus.<\/p>\n<p>Nach 20 Minuten gehen sind wir v\u00f6llig verschwitzt, die Umstellung vom gem\u00e4ssigten Klima Japans in das feuchte, heisse, tropische Klima Myanmars geht nicht spurlos an uns vorbei. Ein Taxifahrer zeigt uns, wo der Bus f\u00e4hrt und nach nur wenigen Minuten rast ein Bus auf uns zu. Wir heben die Hand, der Bus macht eine Vollbremse und kaum sind wir mit den F\u00fcssen auf dem\u00a0Trittbrett, geht die rasante Fahrt weiter. Die Jungs sagen Bushaltestellen an, speeden nach rechts oder links um mit den ausgestreckten Armen den anderen Verkehrsteilnehmern\u00a0zu signalisieren, wo der Bus hin will und dazwischen l\u00e4cheln sie uns aufgestellt zu. Nach einmaligem Umsteigen erreichen wir bald unser Guesthouse, wo uns trotz sp\u00e4ter Stunde strahlend der Besitzer und sein Sohn empfangen.<\/p>\n<p>Wow, Myanmar und wir mittendrin. Mehr kann ich noch gar nicht sagen, zu viele erste Eindr\u00fccke.<\/p>\n<p><strong>Einleben und\u00a0<\/strong><b>Akklimatisieren<\/b><\/p>\n<p>Myanmar &#8211; ein Entwicklungsland, welches zu den \u00e4rmsten Asiens, ja auf der ganzen Welt geh\u00f6rt&#8230; Wie wird das? Wie sollen wir uns verhalten? Was ist richtig, was ist falsch?&#8230; Viele Fragen ohne Antworten&#8230;<\/p>\n<p>Wir entschliessen uns, die ersten vier Tage in Yangon zu verbringen und uns Zeit zu lassen, in diesem Land anzukommen und uns einzuleben. Sowohl f\u00fcr die klimatische wie auch die kulturelle Umstellung m\u00f6chten wir uns Zeit lassen. F\u00fcrs Erste bleiben wir dabei, kein Taxi zu nutzen, sondern die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel und unsere F\u00fcsse ihren Weg machen zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Auf den Strassen Yangons<\/strong><\/p>\n<p>Kaum aus dem Haus, gilt es, sich auf den Strassen zu bewegen. Autos und Busse rattern an uns vorbei und so bald auf den mehrspurigen Strassen auf einer Spur kein Auto ist, heisst es, loszugehen, stoppen, warten, weiter und dann erreicht man sicher und problemlos die andere Seite. Sitzen wir im Bus selbst, f\u00fchlen wir uns um einige Jahre zur\u00fcck versetzt. Die meisten Buse sind ausrangierte Fahrzeuge, klapprig, harte und verrostete B\u00e4nke und wir m\u00fcssen aufpassen, dass wir uns nicht an den aufgeheizten und ungesch\u00fctzen Fl\u00e4chen verbrennen. Die Fahrt ist rasant, aber auf das Fahrerteam ist Verlass. W\u00e4hrend der Fahrer dieses bei uns unter funktionsunt\u00fcchtigen Fahrzeug durch die staubigen Strassen steuert, zeigen die jungen Helfer den anderen Fahrzeugen, wo der Bus durch will, schieben bei Stopps an H\u00e4ngen einen Holzbalken unter die R\u00e4der, kassieren das Reisegeld und schauen, dass wir an der richtigen Stelle gesch\u00fctzt aussteigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Das allt\u00e4gliche Leben: Essen<\/strong><\/p>\n<p>Ein schnell auftauchende Frage ist, was sollen wir essen, wie vertragen wir wohl das Essen? Das Leben spielt sich\u00a0an den Strassenr\u00e4ndern ab und deshalb gehen wir an den verschiedensten St\u00e4nden vorbei, an welchen Mahlzeiten zubereitet werden und meist kleine Plastikst\u00fchle f\u00fcr die G\u00e4ste bereit stehen. In den ersten Tagen tasten wir uns an diese Angebote ran und es schmeckt \ud83d\ude42 Einfache und oft sehr \u00f6lige Gerichte sind es, aber gegen das Nudelgericht, die riesigen Fr\u00fchlingsrollen oder das leckere Gep\u00e4ck mit Zucker&#8230; dar\u00fcber k\u00f6nnen wir uns gar nicht beklagen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052271.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1412\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052271-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052271-300x200.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052271-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052271.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052191.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1410\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052191-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052191-300x200.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052191-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC052191.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151017-DSC052471.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1398\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151017-DSC052471-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151017-DSC052471-300x200.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151017-DSC052471-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151017-DSC052471.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Die Menschen<\/strong><\/p>\n<p>In Yangon sind die Menschen sicher gewohnter, Touristen zu sehen, und trotzdem, die neugierigen und interessierten Blicke begegnen uns an unz\u00e4hligen Orten. Die Menschen nicken uns zu und das L\u00e4cheln in den Gesichtern ist wundersch\u00f6n. So kommt es auf den Strassen schnell zu einem l\u00e4ngeren oder k\u00fcrzeren Gespr\u00e4ch: So zum Beispiel das freudige aber sch\u00fcchternde L\u00e4cheln des Mannes und seiner Freunde beim Essensstand, bei welchem wir das erste Mal burmesisch Essen; der kleine Junge, der mit uns von der Br\u00fccke das Geschehen beobachtet; die Marktdamen mit ihren sch\u00f6n geschminkten Gesichtern mit Thanaka\u00a0oder der junge Herr, welcher fleissig englisch und franz\u00f6sisch b\u00fcffelt, um einen Tourguide werden zu k\u00f6nnen und nach einem Jahr fast ein gr\u00f6sseres Englischvokabular hat als ich.<\/p>\n<p>Vorhin habe ich Thanaka erw\u00e4hnt, dies ist eine helle gelbliche Paste aus Baumrinde. Thanaka hat einerseits die Funktion eines Make-Ups, andererseits soll es gegen die Sonnenstrahlung sch\u00fctzen und gut f\u00fcr die Haut sein.<\/p>\n<p><b>Shwedagon-Pagode<\/b><\/p>\n<p>Zu der\u00a0beeindruckendsten\u00a0Sehensw\u00fcrdigkeit geh\u00f6rt die Shwedagon Pagode, das Wahrzeichen und religi\u00f6se Zentrum Myanmars. Kurz vor Sonnenuntergang treten wir \u00fcber einen der vier Eing\u00e4nge auf den Hauptplatz. Zu Beginn sprechen uns in nur kurzen Abst\u00e4nden drei verschiedene Personen an, beginnen ein Gespr\u00e4ch, fragen, von wo wir sind und auf die Antwort Schweiz, wissen sie sofort das in diesem Land vier Sprachen gesprochen werden. Nun ja, das zu erst sehr freundlich und die direkte Art stellt sich schnell als Kundensuche f\u00fcr eine Tour heraus. Wir verneinen, m\u00f6chten wir heute einfach die Stimmung auf uns wirken lassen. Es wimmelt von Touristen und Tourguides, aber auch scheint es ein Ort der Begegnung und der Geselligkeit zu sein. Wir sehen die Leute beten aber auch zusammensitzen und plaudern. Wir finden dies sehr angenehm, machen uns in Uhrzeigersinn auf den Weg um die Pagode, in welcher 7 Buddha-Haare bewahrt\u00a0seien sollen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36421.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1402\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36421-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36421-300x199.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36421-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36421.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051941.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1406\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051941-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051941-300x200.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051941-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051941.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051671.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1404\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051671-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051671-300x200.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051671-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051671.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051861.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1405\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051861-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051861-300x200.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051861-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051861.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC052001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1407\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC052001-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC052001-300x200.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC052001-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC052001.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Rundreise mit dem Zug, neue Bilder, Armut<\/strong><\/p>\n<p>Von Yangon Station nehmen wir den Zug um\u00a0uns auf eine mehrst\u00fcndige Reise rund um Yangon zu machen. Die reine Fahrtzeit dieser Rundfahrt dauert etwa drei Stunden, wir steigen aber an irgendeiner Stelle aus und gehen dort etwas essen. Die Zugfahrt empfehlen wir jedem, so er\u00f6ffnen sich M\u00f6glichkeiten, in Kontakt mit den Menschen zu kommen, die l\u00e4ndliche Gegend um Yangon zu sehen, aber auch die unterschiedlichen Lebenswelten zu sehen, sowohl die sch\u00f6nen wie auch die traurigen oder nachdenklichen Momentaufnahmen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC_37091.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1416\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC_37091-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC_37091-300x199.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC_37091-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC_37091.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a 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href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC052451.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1395\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC052451-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC052451-300x200.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC052451-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151016-DSC052451.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ich\u00a0habe\u00a0euch bis jetzt, von all den faszinierenden Dingen erz\u00e4hlt, die wir hier erleben und trotzdem m\u00f6chte ich nicht die Augen verschliessen. Wir sehen die oft fehlenden Sanit\u00e4renanlagen, die grosse Abfallverschmutzung, die mageren K\u00f6rper, die arbeitenden Kinder, die breite Spanne der gut gebauten H\u00e4usern bis zu einer gespannten Plastikblache als Dach \u00fcber den Kopf, &#8230; Einerseits stimmt uns diese wahrscheinlich sehr grossen Unterschiede zwischen arm und reich sehr nachdenklich, andererseits staunen wir \u00fcber die Ausstrahlung der Menschen, die teilweise unter Bedingungen leben, welche wir uns wahrscheinlich nur zu Bruchst\u00fccken vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Bilder, die nebenbei entstehen<\/strong><\/p>\n<p>Sicht auf die Sule Pagode<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36101.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1400\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36101-199x300.jpg\" alt=\"\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36101-199x300.jpg 199w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36101-678x1024.jpg 678w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC_36101.jpg 954w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Kolonialgeb\u00e4ude\u00a0der\u00a0Briten<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051601.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1403\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051601-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051601-300x200.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051601-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151014-DSC051601.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>M\u00f6nch im Kandawgy-Park auf dem Weg zur Shwedagon Pagode<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_36701.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1409\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_36701-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_36701-300x199.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_36701-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_36701.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ngahtatgyi Paya, einer der eindrucksvollsten,\u00a0sitzenden Buddhas in Asien<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_3667.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1371\" src=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_3667-300x199.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_3667-300x199.jpg 300w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_3667-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/umdenball.ch\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/20151015-DSC_3667.jpg 1440w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Nachhaltiger Tourismus in Myanmar<\/strong><\/p>\n<p>Wir haben nun versucht, in Worte und Bilder unsere ersten Eindr\u00fccke euch mitzugeben. Unser Start in Myanmar ist nicht nur gepr\u00e4gt von diesen Bildern, sondern viele Gedanken und \u00dcberlegungen besch\u00e4ftigen uns hier: Was ist nachhaltiger Tourismus? Wie m\u00f6chten wir uns in diesem Land bewegen? Welche bewussten und unbewussten Beitr\u00e4ge leisten wir? Welche Bilder von Touristen beeinflussen wir?\u00a0&#8230;<\/p>\n<p>Bis jetzt haben wir auf die meisten Fragen noch keine Antworten, jedoch werden wir versuchen unseren Fussabdruck m\u00f6glichst gering zu halten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datum: 13.10.-17.10.2015 Yangon Zischenstopp Bangkok: Visa innert 3 Stunden Fr\u00fchmorgens um 04:00 Uhr landen wir von Japan in Bangkok, Thailand. Wir haben ein Hostel gleich in der Strasse der Myanmarischen Visastelle (n\u00e4he Haltstelle Suratesk) gebucht und k\u00f6nnen dort schon mal &hellip; <a href=\"https:\/\/umdenball.ch\/?p=1361\">Continued<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":1411,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,23],"tags":[],"class_list":["post-1361","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-asien","category-myanmar"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1361","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1361"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1361\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/1411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1361"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1361"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/umdenball.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1361"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}